2016 Streit um Wasser
           

20.08.2016 

  • "Streit um Wasser im Westjordanland"

Nach einem "Tagesschau"-Beitrag der ARD am 14.08.2016 scheint dem öffentlich-rechtlichen Sender selbst das "Wasser bis zum Hals zu stehen". Grund ist eine Berichtersattung über Wasserprobleme im Westjordanland, die nicht nur falsch ist, sondern Israel als die Schuldigen darstehen lässt.


Seit 19.08.2016 ist bekannt, dass -nach drei Programmbeschwerden!- die ARD "nachbereiten" will.

 

HIER nur wenige Links zur vielfältigen Berichterstattung:
- http://www.israelnetz.com/


- http://www.israelnetz.com/


- Empörung über ARD-Beitrag (pdf).


- http://www.botschaftisrael.de/


-
http://www.audiatur-online.ch/


Wer seine Meinung an die ARD geben möchte, kann diese mail-Adresse verwenden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

  • Nachtrag am 18.09.2016 !!

Hilfreiche Erläuterungen von Dr. Michael Volkmann zum Thema "Wasser" im "Ölbaum-online Nr.99" unter "3. Wasser-Fakten zu einem Konfliktthema", bitte hier: http://www.agwege.de/fileadmin/mediapool/einrichtungen/E_pfarramt_christen_juden/Oelbaum_online/99-160913.pdf

 

Nachtrag am 30.11.2016 !!

  • Wassermangel - Was die Welt von Israel lernen kann 
    -ein Video mit deutschen Untertiteln-

 

Wassermangel - Was die Welt von Israel lernen kann

 


 

2016 Kinderopfer fuer die Weltpresse

02.08.2016 

  • Video

"Kinderopfer für die Weltpresse" 02.08.2016

Ein palästinensischer Vater schubst seinen dreijährigen Sohn in Richtung israelischer Soldaten und fordert diese auf, das Kleinkind zu erschiessen. Während israelische „Friedensaktivisten“ Parolen brüllen, gibt das Kind einem der lächelnden Soldaten die Hand. Der Youtube-Film ist ein grausiges Beispiel für den Missbrauch von Kleinkindern in politischer Propaganda.

Ulrich W. Sahm kommeniert.

 


2016 Foto UlrichW.Sahm

 08.06.2016 

  • Anschlag in Tel Aviv
    - erste Nachrichten von Ulrich W. Sahm u.a.

 

HIER als pdf.
Neue Informationen am 10.06.2016: www.israelnetz.com/


 
2016 raw palastinian woman

                                

10.02.2016 

  • Videos 

Hauptsache: Juden töten
Zwei kurze Videos zum palästinensischen Terror in Israel, die zeigen, dass man sich nicht darauf einstellen kann.


Raw_Palestinian_Woman_Stabs_Security_Guard_Low_360p.mp4


Gunman_Buys_peanuts_and_then_Shoots_up_Bar_next_door_in_
Tel_Aviv__Low_360p.mp4

 


Jahrzeit candle

25.01.2016 

  • "Ihr Andenken sei zum Segen"

Am 17. Januar 2016, wurde Dafna Meir aus Otniel ermordet. Sie hinterlässt sechs Kinder und ihren Ehemann. Bericht u. a. hier: http://www.audiatur-online.ch/2016/01/18/israelische-mutter-in-ihrem-haus-von-terrorist-ermordet/

 

Am 25. Januar 2016 erhielten wir von unserem Lehrer, Meir Brom aus Jerusalem, diesen Nachruf.  Es ist ein von Dafna Meir verfasstes "Gebet einer Krankenschwester beim Verteilen von Medikamenten".


Nachtrag am 19.04.2016 : "Der Witwer der im Januar ermordeten Jüdin Dafna Meir hat am Montag gemeinsam mit seiner Tochter vor dem UN-Sicherheitsrat gesprochen. ...."


Lesen Sie bitte weiter auf http://www.israelnetz.com/

 


2017 2018 Israel Jubilumsjahre

Hier lesen Sie
verschiedene Artikel und Erläuterungen
zu den Jubiläumsjahren 2017-2018
des Staates Israel,
die wir in loser Folge einstellen.

Chag sameach!

 

 2017 11 02 balfour declaration 770x400

 2017 11 02 Belfour Deklaration Original

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Balfour-Deklaration.
Foto United Kingdom Government signed by
Arthur Balfour – British Library. Originally published 9 November 1917, Public Domain, Link

 

02.11.2017


Vor 100 Jahren: Die Befour-Deklaration

 

"Lieber Lord Rothschild! 

 

Ich habe die Freude, Ihnen im Namen der Regierung seiner Majestät, die folgende, dem Kabinett eingereichte und von ihm gebilligte, Deklaration zu übermitteln, die die Sympathie für die jüdischen zionistischen Bestrebungen ausdrückt. 

 

„Die Regierung seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina. Sie wird das Erreichen dieses Zieles mit besten Kräften unterstützen und erleichtern. Es möge klar verstanden werden, dass nichts unternommen werden soll, das die bürgerlichen und religiösen Rechte der nichtjüdischen Gemeinden in Palästina beeinträchtigt, oder die Rechte und den politischen Status, den die Juden in irgendeinem anderen Land genießen. 

 

Ich wäre Ihnen dankbar, wenn sie diese Erklärung der Zionistischen Föderation zur Kenntnis bringen. 

 

Ihr ergebener 

Arthur James Balfour"

Weitere Artikel und Links folgen!

2017 Netanjahu UN Versammlung 

20.09.2017

  • "Theodor Herzl war unser moderner Moses und sein Traum ist wahr geworden."

Netanjahu vor der UN am 20.09.2017. Im letzten Teil seiner Rede nennt er auch die historischen Tage, "deren Israel so viel (hat), wofür es dankbar sein kann." Die ganze Rede HIER.

2017 Exodus 1947 after British takeover 

 14.09.2017

  • "Die Exodus-Affäre 1947"

Die Briten schickten die Überlebenden zurück ins Land der Täter.

Link zum Artikel "Auszug aus Europa" in der Jüdischen Allgemeine vom 14.09.2017


2017 ZWST logo 100 jahre

 09.09.2017

  • 100 Jahre "Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland"
 Am 09. September 1917 wurde die ZWST unter dem damaligen Namen „Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden“ in Berlin gegründet, um als Dachverband die vielfältigen sozialen Einrichtungen und Wohlfahrtsorganisationen zu koordinieren. Nach kurzer Unterbrechung während der Zeit des Nationalsozialismus wurde die ZWST 1951, unter ihrem heutigen Namen „Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland“ wiedergegründet. Bis zum heutigen Tag vertritt die ZWST jüdische Gemeinden auf dem Gesamtgebiet der Wohlfahrtspflege gemäß ihrem Leitbild „Zedaka“.
Weiterlesen bitte HIER.

 
 1897 Erster Zionistische Kongress Image105

29.08.2017

  • Vor 120 Jahren: Der 1. Zionistenkongress in Basel.

   Mit freundlicher Genehmigung der Jüdischen Rundschau und
   des Autors Dr. Ludger Joseph Heid können wir hier diesen
   Artikel zugänglich machen: HIER als pdf.

 -------------------------------------------------------------------------------------------

   Weiter zum Thema dieser Link bei haGalil.com:

  • Der Weg nach Basel - 120 Jahre Zionistischer Kongress.

   In Ausschnitten dokumentiert aus dem Tagebuch
   von Theodor Herzl.

Wir freuen uns mit Euch! Chag Sameach!

 50 Jahre

Jom Jeruschalajim 5727 (1967) -5777 (2017)

Jerusalemtag am 24. Mai 2017
 

Befreiung der Altstadt - Fall der Mauer - Hauptstadt Israels

2017 JERUSALEM OLD CITY DOME OF THE ROCK 120KB
1910 jerusalem klagemauerplatz00 90KB 2016 Klagemauer 120KB 1967 RavCohen1967Kotel RD Yedpphoto 3180

 Lied und Text

Jeruschalajim
schel zahav

Gebet

aus: Das Jüdische Gebetbuch, hrg.von Jonathan Magenoth u.a., Güte4rsloher Verlag, S. 191ff.

 "Jerusalem - eine Stadt mit Charisma"

aus: Abraham J. Heschel, Israel-Echo der Ewigkeit, Neukirchener Verlag.

Jerusalemverse aus

Lecha dodi

 

 "Ich lebe nicht in Frieden mit mir selbst",
Mira Mágen über den Wandel Jerusalems u.a.


aus Jüdische Allgemeine.

 "Der siebte Tag"

ein Interview von Michael Shashar mit Jeshajahu Leibowitz, 1987

 Eine Buchempfehlung. 

Michael Brenner: ISRAEL,
von Theodor Herzl bis heute.

 "Der Traum von Jerusalem"

aus: Jerusalem zwischen Traum und Wirklichkeit, KLAK.Impulse 3, Themen aus dem christlich-jüdischen Gespräch, 2006.

 A look back

Jerusalem reborn.

Jerusalem. We're here.


Better together. 

 

ירושלים של זהב-שולי נתן 

 

2002

Jom Jerushalaim
*)dieser Beitrag ist entnommen der Webseite Lilmod.

Mit Paraden, öffentlichen Gebeten und Festakten wird am Mittwoch in Jerusalem an die Eroberung der Altstadt und des Ostteils der Stadt im Juni 1967 durch die israelische Armee erinnert. 

Der israelische Sieg im Sechstagekrieg vor fast 48 Jahren hatte die Teilung der Stadt beendet. Während der 19 Jahre andauernden jordanischen Besatzung Jerusalems zwischen 1948 und 1967 war es für Israelis nicht möglich, die Altstadt zu besuchen und an der Kotel zu beten.

Der Jom Jeruschalajim ist in Israel seit 1968 ein offizieller Feiertag, der am 28. Tag des jüdischen Monats Ijar begangen wird. 
GEDENKEN Der Jerusalem-Tag erinnert an die Wiedervereinigung der Stadt durch die israelischen Truppen während des Sechstage-Krieges. Gedenkfeiern für die gefallenen Soldaten finden auf dem Ammunition Hill statt. 

Der traditionelle Fahnenmarsch führt vom Zentrum durch die Altstadt bis an die Kotel. 
Dass der Feiertag mit dem Besuch von dem amerikanischen Präsident Donald Trump zusammen fällt, wirft ein neues Licht auf diesen Feiertag und hinterlässt die Stadt in Erwartung interessanter Wendungen.

Staatspräsident Reuven Rivlin probierte im letzten Jahr zu Ehren des Jom Jeruschalajim einen Teil des sogenannten Fast Trains aus, der 2018 – nach vielen Jahren der Verzögerungen – endlich in Betrieb gehen soll. Dann soll die Fahrtzeit von Tel Aviv nach Jerusalem lediglich noch 30 Minuten betragen. 

»Dies ist das Zeichen, dass alle Wege nach Jerusalem führen«, witzelte Rivlin beim Testen des Abschnitts. 97 Meter über dem Boden – auf einer der höchsten Brücke in Israel, die für den Fast Train gebaut wurde – meinte der Präsident: »Passend zum Feiertag sehen wir jetzt, dass Jerusalem für das ganze Land geöffnet ist, und das ganze Land für Jerusalem«.

Quelle: Jüdische Allgemeine
---
Schauen Sie hier den Film zu der Vision von Jerusalem und dem Wiederaufbau des Tempels
HIER geht es zum VIDEO

(Video: Templeinstitute)

1967 Karte Sechs Tage Krieg

05.06.1967

  • Der Sechs-Tage-Krieg 1967

Auf dem "Munitionshügel in Jerusalem wurde ein Museum wiedereröffnet. „Dieser Ort ist nicht Latrun und nicht Yad Vashem. Der Munitionshügel ist etwas ganz anderes. Er will zum Nachdenken einladen und die menschliche Würde anerkennen.“


Mehr erfahren ...
, auch hier..., auch hier..., auch hier...

 

Bildquelle:https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/97/Six_Day_War_Territories.svg/2000px-Six_Day_War_Territories.svg.png

 

2017 Jahr des ZionismusQuelle:Jüdische Allgemeine

  • Jahr des Zionismus

   Der jüdische Staat hat 2017 viel zu feiern - aber es gibt auch
   jede Menge Anlass zur Reflexion.

   Dieser Artikel erschien schon am 05.01.2017 in der Jüdischen
   Allgemeine.
  

   Auch Pfr. Dr. Michael Volkmann hat in seiner neuen Ausgabe
   von Ölbaum online Nr. 105 das Gedenkjahr 2017 aufgegriffen.