Projekte und Einrichtungen  - im Aufbau -                                                                    

Im weiteren Verlauf wollen wir Ihnen hier die Projekte und Einrichtungen in Israel und Kaunas/Litauen vorstellen, die wir als Denkendorfer Kreis e.V. mit Ihren Spenden unterstützen. 

2016 Logo Shekel
1.
"Shekel", eine Organisation in Israel mit einem breitgefächerten Betreuungsangebot für behinderte Menschen.

 

Logo Nofim2. "Vereinigung für das bedürftige Kind in Israel, Migdal". Was mehrere schwäbische Familien in Kooperation mit dem isarelischen Sozialministerium und der Migdaler Behinderteneinrichtung "Nofim" seit 1972 aufgebaut haben, können Sie HIER kennenlernen.


   http://www.globalhand.org/system/images/dca40e8d12b33869f0f16d0c982ad0d2a701b99b/original/index.jpg?1334602749        "SHEKEL"

- Community Services for People with Special Needs, Jerusalem/Israel -
http://www.shekel.org.il/?CategoryID=331#.VpeIJ1IpcwP 

banner

Zu den Aufgaben, die wir uns als Denkendorfer Kreis gestellt haben. gehört auch die Unterstützung sozialer Einrichtungen in Israel. Dank Ihrer Spenden können wir in diesem Bereich tätig sein.

Neu hinzugekommen ist die Organisation "Shekel", die eine breitgefächerte Betreuung behinderter Menschen anbietet.




Logo Nofim
"Vereinigung für das bedürftige Kind in Israel - Migdal"

Mehrere schwäbische Familien gründeten 1972 die "Vereinigung für das bedürftige Kind in Israel" und bauten in Migdal, nordwestlich am See Genezareth gelegen, in Kooperation mit dem israelischen Sozialministerium eine arbeitstherapeutische Betonwerkstatt für die Migdaler Behinderteneinrichtung "Nofim" auf. In Migdal produzierte Park- und Gartenmöbel findet man in ganz Israel. Seit 2014 ist eine arbeitstherapeutische Holzwerkstatt dazu gekommen.
Seit 2009 ist das "Elternheim Schevet-Achim" in Migdal eröffent worden, gebaut und betrieben ebenfalls von den Mitgliedern dieser meist aus dem Schwabenland stammenden Familien.

Das entscheidend Bemerkenswerte dieser Israelhilfe ist, dass diese Familien ihren persönlichen Besitz in das "Projekt Migdal" gesteckt haben. Sie wollen dem Staat Israel Gutes tun und Israel segnen, weil sie sich durch Israel gesegnet wissen.

"Wir wollen mit euch gehen, denn wir hören, dass Gott mit euch ist." (Sacharja 8,23)

"Die Migdaler Israelhilfe" wollen wir hier zuerst vorstellen aus einer Außenperspektive: Christa Kramer erinnert in ihrem Artikel von Juni 2013 an Geschehnisse Anfang der 1970er Jahre in Neuhausen-Metzingen, die dann doch unmittelbare Auswirkungen nach und für Migdal hatten. Ihre z.T. sehr persönlichen Erinnerungen sind überschrieben: Die "Freunde Israels e.V." - Rückblick auf eine schwäbische Israelhilfe von besonderer Art.

Ein kurzer Situationsbericht von Johannes Merker und Christa Kramer nach einem Besuch in Migdal im Juni 2014 gibt Einblick in die neue Entwicklung, deshalb der Titel: "Le dor wa dor" - "von Generation zu Generation".

Aktuell gibt es einen "Rundbrief aus Migdal", Mai 2016. Die Mitarbeiter in den Werkstätten und dem Elternheim berichten von ihrer Arbeit, auch den Problemen, denen sie sich laufend gegenüber sehen, und den Anliegen, die sie an die Unterstützer und Freunde hier in Deutschalnd haben. (pdf bitte beidseits und lange Kante spiegelnd auf Papier ausdrucken, falten)